Der Fenris Clan

oder

Die Wölfe des Fenris

 

Zu allererst ein kleiner Hinweis an alle ...

 

Fenriswölfe haben durchaus Humor - meine Seiten sollten euch dies bewiesen haben ...

 

Fenriswölfe lachen gerne einmal - sogar über sich selbst - am liebsten jedoch mit Ihresgleichen über die Sinnlosigkeit der menschlichen Eitelkeiten ... doch erbost sind wir über die Unverschämtheiten, welche die Menschen sich und Ihrer Umwelt und unserer Erde entgegenbringen ...

 

Und wir lachen über alle anderen Wesen, welche sich gegen die Allmacht des Schicksals stellen und glauben Sie könnten etwas am Netz des Schicksals ändern ...

 

... und noch etwas ... dies sind keine Seiten eines "Live-Rollenspielers" ... obwohl die Informationen die hier stehen durchaus auch aus einem "Live - Rollenspiel entnommen sein könnten ...

 

Doch nun etwas über die Wölfe des Fenris und die anderen Mitglieder des vollen Mondes:

doch ob das alles wahr ist, zeigt euch vielleicht, wenn Ihr ganz brav seid, irgendwann einmal das Mondlicht ...

 

Fenrisi (Nachfahren des Fenris)

Dieser blutrünstige Stamm ist stolz auf sein wildes Erbe, den er repräsentiert das Nordland. Der Stamm leitet sich in direkter Linie von FENRIS ab, dem größten Wolfsgott der je auf Erden wandelte. Es sind die einzigen Garou die Runenmagie ausüben. Sie sind dominant und verachten oft die anderen Stämme, da sie diese meistens für Schwächlinge halten. Fenriswölfe sind selten, da sie beständig im Konflikt mit den meisten anderen Garou stehen, obwohl es schon des öfteren strategische Partnerschaften unter einigen Stämmen mit den Fenriswölfen gegeben hat. Unter allen Garou haben Fenriswölfe die langfristigsten Ziele, die für Außenstehende (auch Garou) oft nicht durchschaubar sind.

 

Bunyip

Die australischen Garou paarten sich, aus Mangel an Wölfen, mit den heimischen Beutelwölfen. Mit ihnen teilen sie ein gemeinsames Schicksal. Sie wurden beiden von europäischen Einwanderern getötet. Im Jahre 1930 verschwand der letzte der Bunyip.

 

Ferronen (Eisenreiter /Glaswandler /Knochenbeißer)

Dieser Stamm zieht das Leben in der Zivilisation dem in der Wildnis vor. Sie machen sich die Technologie zunutze um gegen den Wyrm anzutreten. Ein heruntergekommener, auf Aas spezialisierter Zweig sind die Knochenbeißer. Man findet sie unter den Obdachlosen und den Stadtstreichern. Sie werden von den anderen Stämmen meist verachtet, sind aber oft über alles gut informiert.

 

Fianna

Die Mitglieder dieses Stammes sind keltischen Ursprungs. Sie sind bekannt für ihre Wissensbewahrer und Barden. Beliebt bei den Fianna sind Denksportaufgaben, Partys und Geschichten.

 

Gaiani (Kinder Gaias)

Dieser Stamm ist der gemäßigtste unter den Garou und dient als Vermittler zwischen den Stämmen und Verteidigern der Menschheit.

 

Herren der Schatten

Einst waren sie mächtige Kriegsherren, die sich vor allem in Osteuropa einen Namen machten. Es sind würdevolle Gestalten die mit den Silberfängen um die Vorherrschaft unter den Garou streiten.

 

Kroataner

Diese Garou kamen vor langer Zeit mit den Wendigo und Uktena nach Amerika. Sie waren gefürchtete Gegner des Wyrms, aber gingen ihrem Untergang entgegen. Sie opferten sich, damit die Uktena und Wendigo weiterleben konnten.

 

Los Infelizos (Infeliz)

Keiner der Stämme will Vater dieser bemitleidenswerten Blutlinie sein. Sie entstand durch die Verbindung europäischer Schattenlords mit Uktena - Blutsgeschwister. Doch die Väter leugnen ihre Kinder, und so führt diese Linie ein Schattenlinie. Mit der Zeit wird Unfruchtbarkeit und andere Behinderungen zum Aussterben dieser Linie führen. Der letzte seiner Art stirbt 1936.

 

Ronin

Ronin sind Garou ohne Stamm. Es sind Einzelgänger welche entweder gezwungenermaßen oder freiwillig der Garougesellschaft den Rücken zukehrten. 

 

Rote Klauen

Dieser Stamm besteht ausschließlich aus Lupi. Sie hassen das menschliche Geschlecht und würden es ausrotten, würden die anderen Stämme sie nicht daran hindern. Rote Klauen sind selten, ebenso wie es Wölfe sind. 

 

Schwarze Furien

Dieser aus Griechenland kommende Stamm besteht, mit Ausnahme einiger männlicher Metis, aus Frauen. Sie sind gute Kämpferinnen und verteidigen mit Inbrunst die Rechte der Frauen. Trotz ihres Hasses auf alles männliche sehen sie doch ein, daß diese für die Fortpflanzung vonnöten sind. Männliche Nachkommen werden jedoch entweder getötet oder weggegeben.

 

Siberakh

Die Siberakh sind eine russische Bastardlinie aus Silberfängen und einem vergessenen Wendigo - Stamm. Offiziell existieren die Siberakh nicht. Die Silberfänge leugnen ihre Existenz. Einige wenige Stämme glauben die Siberakh sind die einzige Hoffnung für ein Weiterleben der degenerierten Silberfänge.

 

Silberfänge

Einige Legenden sagen, daß in früheren Zeiten alle Garou Silberfänge waren. Doch mit der Zeit wurde das Blut schwächer und die anderen Stämme spalteten sich ab. Die Silberfänge hielten ihre Linie jedoch rein und kreuzten sich nur mit den noblen Adelshäusern und den edelsten Wölfen. Nun haben sie darunter zu leiden, denn Inzucht hat dem Stamm schwere Schäden bereitet.

 

Skindancer

Skindancer sind eigentlich Blutsgeschwister welche durch ein verbotenes Ritual des Wyrm in echte Garou verwandelt werden können. Um dies zu bewerkstelligen sind die Felle echter Garou nötig. 

 

Sternenträumer

Dies ist der kleinste der Stämme und vielleicht sogar der geheimnisvollste. Sternenträumer sind Philosophen und Ergründer von Geheimnissen. Sie können ihren Zorn unter allen Stämmen am Besten kontrollieren. Dennoch sind sie nicht zu unterschätzende Verbündete im Kampf gegen den Wyrm.

 

Stille Wanderer

Die meisten Angehörigen dieses Stammes sind ständig auf Reisen. Sie überbringen Nachrichten von entfernten Caerns oder warnen vor einer nahenden Bedrohung. Dennoch ist nicht viel über sie bekannt. In ihrer Wolfsform ähneln sie Schakalen und ihre Crinos - Form kann eine Ähnlichkeit mit dem Totengott Anubis nicht verbergen.

 

Uktena

Die Uktena sind einer der Überlebenden der Reinen Stämme, die einst über die Beringstraße nach Amerika kamen. Unter ihnen gibt es die fähigsten Magier.

 

Weiße Heuler / Tänzer der Schwarzen Spirale

Die aus Schottland stammenden Garou der Weißen Heuler waren einst ein sehr seltsamer Stamm. Sie lebten meist an sehr ungemütlichen Orten, und man sagt, daß sie mit den Geistern verstorbener Tiere verkehrten. Die Weißen Heuler verschwanden, nachdem ein Teil von ihnen in vergeblich ein Wyrmloch stürmte. Ihr Untergang war die Geburt der Tänzer der Schwarzen Spirale, die dem Wyrm loyal dienen. Allerdings scheint es, daß einige der Weißen Heuler überdauern konnten und den Stamm zu einer Renaissance führen.

 

 

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